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| Die E.R.A. Geschichte: |
In den 30'igern Produzierte English
Racing Automobiles Ltd.(ERA), einen der
feinsten einsitzigen Sportwagen. Die 1½ und 2 Liter Riley
Motoren mit obenliegenden Nockenwellen, sorgten dafür,
das ERA die meißten Rekorde bei Berg- und Beschleunigungsrennen
hielt. Zwischen 1934 und 1953 kam ERA durch das Design
und die Konstruktion ihrer berühmten Rennwagen zu
einem sehr guten Ruf. Es waren die erfolgreichsten Rennwagen
dieser Zeit. Sie schlugen regelmäßig die exotischere
Maserati und Bugatti Konkurenz.
Mit Ausbruch des zweiten Weltkriegs wurde
die Produktion beendet, und die Firma zog sich aus der
Rennszene zurück. Aber die alten Rennwagen wurden
abgestaubt und gewannen weiter etliche Nachkriegsrennen
und hielten den Namen am leben.
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In der Mitte der 80'er, hatte
der Vorsitzende der ERA David Sankey eine neuartige Idee:
"Ich will einen
MG Metro Turbomotor in eine Minikarosserie einpassen und
damit den schnellsten Serienmini schaffen."
Rover
stand dieser Idee sehr skeptisch gegenüber. Sankey
mußte in zähen Verhandlungen die sich über
mehrere Monate zogen Rover davon überzeugen den Vorschlag
ERA´s anzunehmen. Es schien fast so als wolle Rover
den Mini sterben lassen. Nur der 'Mini City' war zu der
Zeit in Produktion und abgesehen von den Briten kauften
wurden nur von den Japanern die Minis in ausreichenden
Stückzahlen gekauft.
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Nach einer 35 jährigen
Pause, hat ERA wieder einmal all sein Wissen und seine Kunstfertigkeiten
ind den Entwurf und die Herstellung eines leistungsstarken
Autos gesteckt.
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Der
E.R.A. Mini Turbo war als 80'ger Ersatz für den Cooper
S gedacht.
Ein Auto mit all den Schlüsseleigenschaften
des Coopers
- Geschwindigkeit, Handling,
Action -
aber auch ein Auto welches
die verfeinerung des Komforts gewährleistet.
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Das Auto war sofort als Mini zu erkennen,
aber hob sich dennoch vom normalen Mini durch den von Dennis
Adams* gestylten Body-Kit ab, aggressiv ohne eine Disco
Schleuder zu sein.
Das Interieur wurde komplett überarbeitet.
Es wurden speziell entwickelte und getestete Sportsitze
installiert, welche für ausgezeichneten halt und Komfort
sorgten. Auserdem wurde ein kompletter Satz traditioneller
Zeigerinstrumente von VDO in ein ganz neues Armaturenbrett
gebaut.
Ein spitzen Hifi System von Phillips wurde
in die neue Mittelkonsole gesetzt.
Ein Glasdach erhellt das innere des Wagens,
welches in einer vorsichtigen Kombination vom bester Connolly
Haut, Tuch, Ambla und in tiefem sound dämpfenden Teppich
getrimmt wurde.
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Die Leistung des E.R.A. Mini kommt aus
dem gut erprobten Austin Rover A Series 1275cc Turbomotor.
Diese E.R.A. Turbo Variante sorgt für
zuverlässige 94 PS bei 6130 U/min. und eine ausgezeichnete
Leistung im mittleren Bereich.
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Die Installation der Turbo Einheit schloß
Änderungen der Karosserie und weitreichende Entwicklungsarbeiten
um die Zuverlässigkeit sicher zu stellen mit ein.
Änderungen am Wasser- und Ölkühl-Kreislauf
stellen sicher, daß Motor und Antriebseinheit entsprechend
kühl bleiben, selbst bei hohem Umgebungstemperaturen.
Änderungen an der vorderen und hinteren
Aufhängung einschließlich neuer Querlenker
und Stoßdämpfer wurden am Computer simuliert
und im Renntempo auf Hochgeschwindigkeitsrennstrecken
getestet.
Die Beseitigung von Erschütterungen
und Rütteln am Lenkrad war eine der Hauptaufgaben
um ein excellentes aber sicheres Fahrverhalten sicher
zu stellen.
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Das Auto ist mit innenbelüfteten 4
Kolben Bremsen(Metro) vorne ausgestattet
und die Trommelbremsen hinten sind abgeändert.
Ein Bremskraftverstärker stellt die
Leichtgängikeit des Bremspedals sicher.
Alle einteiligen 6"x13" Felgen
waren mit Goodyear
oder Dunlop 165/60 13 HR Reifen bestückt.
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Um sicher zu stellen, das die hohen Vertigungsstandards
eingehalten werden,
wurden alle Autos durch kleine Teams aus
Technikern handgefertigt.
Erst wenn jedes Auto ausgiebig auf der Straße
getestet wurde, wurde die individuelle Serien Nummer auf
einem extra Schild montiert.
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| * Dennis Adams hat den Marcos
konstruiert und den Prototypen getestet |
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Die ERA Modifikationen gingen noch über
dies hinaus. Nach einer lägeren Testphase auf der Strecke
bei Bruntingthorpe und Mira, fand ERA, das die Leistung
etwas zuviel für das Getriebe war. "Die synchrosinationsringe
würden nach 2.000 Meilen kaputt gehen und der Motor
würde Kompression auf den mittleren Zylindern verlieren
- ein typischer Fehler auch beim Metro."
Der Motor wurde etwas anders eingestellt
und die Druckregelung wurde angepaßt, so daß
bei niedrigen Drezahlen weniger und bei höheren mehr
Drehmoment zur Verfügung stand. Von da an wurden die
Getriebe nicht mehr so regelmäßig verblasen,
aber es war nie eine perfekte Lösung. Sie haben auch
mit einigen anderen vier, fünf, und sogar sechs Gang
Getrieben in den 2 Prototypen experimentiert. Einige davon
waren synchronisiert ander gerad verzahnt zum Teil von Jack
Knight, die Kosten für ein spezielles Getriebe wurden
aber als zu hoch angesehen, somit wurden alle Serien Autos
mit dem standard vier Gang Getriebe ausgeliefert.
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Die
in der mitte angebrachten Zusatzinstrumente und die darunter
liegende Mittelkonsole
lassen den Erhitzerschandfleck (Heizung
*g*) verschwinden.
FÜNF VDO und ein smiths Meßgerät!
Japanische Exportmuster (die meisten ERA
Minis wurde dort verkauft) hatten eine Klimaanlage.
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| Beim Tacho und Drezahlmesser wurde
versucht sich an modernes Design und funktionalität anzupassen
(kein roter Strich im Tacho). Eine kleine 1,5bar Ladedruckanzeige
befindet sich im Zusatzinstrumentezentrum unten rechts. |
Der
Motorraum sieht amateurhaft aus und der Turbo sorgt für
hohe Temparaturen unter der Motorhaube, so daß eine
Hutze aufgesetzt wurde, damit die heiße Luft abziehen
kann. |
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| ERA spezifikationen: |
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Es dauerte bei ERA etwa 50
Stunden, um die folgenden Änderungen an den Autos
(welche fast immer rot oder grün lackiert wurden) durchzuführen.
- Mit MG Metro Turbomotor, Kupplung,
Getriebe und modifiziertem Auspuff ausgestattet
- Wieder abgebildete ECU und turbo
kontrollieren.
- verlegen der Benzinleitungen, einbauen
einer elektr. Benzinpumpe sowie eines modifizierten
Tanks.
- Regelung für das Überlauf
Ventil der Schwimmerkammer, um das Starten bei heißem
Motor zu verbessern.(Ventil für Überlauf
ist bei laufendem Motor geschlossen und bei abgestelltem
Fahrzeug offen)
- Benzindruckregler um bei 'heiß-Start'
weniger Druck auf der Benzinleitung zu haben.(ansonsten
regelt er den Benzindruck immer auf 0,25-4bar über
Ladedruck, damit der Sprit nicht in der Leitung
zurück gedrückt wird)
- verkleinerte Wasserpumpen Riemenscheibe
- Gummischutzkragen um den Kühler,
für verbesserten Luftstrom und geringeren Ventilatorenlärm
- zweiter Wasserkühler an der
Front montiert (viel später weg, dafür
wurde dann ein competition Kühler verwendet)
- Öl Kühler an der front
montiert
- 64 Änderungen an
der Karosserie, einschließlich Spritzwanderweiterung
für den Turbo, versteifungen, Radläufe abändern
um freigängikeit der 13"Räder sicher zu
stellen, verschiedene Klammern und Beilagen für
den Body Kit und die Innenausstattung.
- und so weiter und so fort
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| Nur 480 Autos
(und evtl. bis zu vier Vorserienmodelle) wurden
zwischen 1988 und 1991 hergestellt.
Über 300 ERAs sind nach Japan, 110 zum UK, der Rest wurde
hauptsächlich von Westleuropäern gekauft. |
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| Die spezielle Hutze auf der Motorhaube
wurde nicht als Lufteinlaß konstruiert, sondern um die
heiße Luft aus dem Motorraum zu lassen. Ein hart gefahrener
Turbo kann rot glühen, so daß ein durch/ab Fluß
der Heißluft dazu dient um wesentlichen schaden an nicht
Metall Bauteilen zu vermeiden. |
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Als Fahrwerk diente die konventionelle Minigummiaufhängung,
frühe Autos hatten Spax Dämpfer, späteere Konis.
Das ERA Turbo Bremssystem hatte ein Split
System an der Front, dem MG Metro turbo sehr ähnlich
gestaltet.
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| Fahrzeugspezifikation: |
| Fahrzeugkategorie: |
M1 |
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Modelbeschreibung:
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2 Türer - Rechtslenker ERA/MINI
1275ccm Turbomotor Vorderradantrieb.
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Motor:
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| Kupplung: |
einscheiben
Kupplung trocken hydraulisch |
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Getriebe:
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4 Gang Handschaltung: quer Fronttriebler
Übersetzungsverhältnisse:
- 1ter 3,647:1
- 2ter 2,185:1
- 3ter 1,425:1
- 4ter 1:1
- Rückwärtsgang 3,666:1
- Endüersetzung: 3,21:1
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| Treibstoffsystem: |
- Vergaser: SU HIF 44
- Turbolader Garett T3 mit elektronisch
kontrolliertem Ladedruck
- Max. Ladedruck: 0,571bar(8psi)
@ 6000 U/min
- Luftfilter: Hersteller und Entwicklung
von ERA
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| Bremsen: |
- Vorne: innenbelüftete Scheibe
213mm, 4 Kolben Bremssattel 'H.I.' split, zweikreissystem,
Servo unterstützt, hydraulisch
- hinten: Trommel, Servo unterstützt,
hydraulisch
- Handbremse: Hinterräder per
Seilzug.
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| Räder und Reifen: |
- Felgen: 6x12 Alu; Reifen 165/60
13 HR
- Ersatzrad: standard 12x4½ J Stahlfelge
und 145/70 SR12
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| Füllmengen: |
- Motor/Getriebeöl: komplett
mit Filter und Kühler 5,11l (9pints)
- Kühlung: 4,8l (8,5 pints)
- Tankinhalt: 35l (7½ galls)
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| Maße
und Gewichte: |
- Länge über alles: 3,05m (10
Fuß ½ ins)
- Breite: 1,56m (5 Fuß 1¼ ins)
- Höhe: 1,331m (4 Fuß 5 ins)
- Bodenfreiheit: 152,4mm (6 ins)
- Leergewicht: 737,29kg (141/2 cwt)
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| Leistungen: |
- max. Geschw.: 185km/h (115 MPH)
- 0-60 MPH(96,6km/h): 7,80 sek
- 30-50MPH 2.Gang 3,40 sek
- 50-70MPH 3.Gang 6,30 sek
- stehende ¼ Meile 16,60 sek (402,336m)
- Verbrauch: Urban 34.3 M.P.G.;
- 56 M.P.H. -53.5 M.P.G.;
- 75 M.P.H. -39.7 M.P.G.
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Alle Angaben ergeben sich
aus den Tests des Herstellers. |
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Layout vom Spritsystems des ERA turbo mit
Druckregler und Benzinleitungen.
- Benzinleitung zur Pumpe
- Benzinpumpe
- Benzinleitung nach vorne
- Benzindruckregler (Malpassi Seregno)
- Benzinleitung zum Vergaser
- Benzinfilter (sitzt eigentlich
vor dem Druckregler)
- Benzinrückleitung zum Tank
- Druckleitung vom Vergaser zum Druckregler
(über diese wird der DRuckregler betätigt)
- E.C.U. electronic control unit
(regelt den Ladedruck bis 3500 U/min max. 0,25bar,
darüber max. 0,57bar)
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Einer der Prototypen.

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Das Bremssystem des ERA turbos hatt vorne eine Split-system
welches vom Layout dem MG Metro Turbo sehr ähnlich ist.
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Turbolader
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Ölzuleitung
-
Ölrückleitung
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Druckdose
- Waste Gate Ventil
- Ausg. Vergaser zur ECU
- Druck Kammer
- Schlauch turbo->Druckdose
- Schlauch Druckdose-Ablaßventil
- Ablaßventil
- Benzindruckregler
- E.C.U.(elect. steuerung
Ladedruck)
- Vergaser
- Vergaser Belüftungs Ventil
- Kurbelgehäuseentlüftungsventil
- Gemisch Schraube
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noch 2 ERAs |
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| Ne kleine Skizze der Box die
ich für meinen Turbo gebaut habe. |
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25.03.2002 Ein paar neue Infos (ohne
Gewähr, da nur gesagt bekommen, von einem der angeblich
den ERA Turbo eines Freundes in der Garage stehen hat).
Der Motorraum des ERAs ist von unten geschlossen,
damit soll die "Entlüftung" des Motorraums
verbessert werden. Dabei ist das Getriebegehäuse ausgespart,
und nach hinten zur Downpipe bzw. zum Unterboden hin ist
die Verkleidung offen.
Die Hutze des Era´s ist nicht komplett
offen darunter (so hatte ich das seither angenommen) sondern
es sind in der normalen Haube 5 gleich große Löcher
drin.
Der Luftfilterkasten sitz ja wie aus den
Fotos ersichtlich im Radkasten, von dort aus geht ein schlauch
zur Front des Wagens an den Anschluß der normalerweiße
für die Frischluftdüse da ist.
Dieser angeblich einzigste ERA in BRD gehörte
mal einem Rover Vorstand und wurde extra auf Linkslenker
umgebaut.
Auserdem fährt er nach der VDO Anzeige
mit 0,7bar Ladedruck (ist vermutlich nicht genau oder die
ECU ist neu programmiert oder gar ausgebaut worden).
Der kleine ist Bj. 89 und hat gerade mal
12Tkm, was meiner Meinung nach schade ist, da er vom Rumstehen
garantiert nicht besser wird.
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